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Agility, der englische Begriff sagt es schon, setzt auf Gewandtheit, Fitness u. schnelle Reaktion. Nicht nur vom trainierten Körper her, sondern auch im Kopf. Hund und Halter sollten sich möglichst blind verstehen um den Parcours fehlerfrei zu bewältigen.
Es gibt es verschiedene Sprunghindernisse, wie die Stangenhürden, die Bürste, die Mauer, den Reifen und den Weitsprung. Wichtig ist hier, dass der Sprung korrekt ausgeführt wird, d. h. dass keine Einzelelemente der Sprünge herunter fallen. Beim Reifen ist darauf zu achten, dass der Hund nicht neben bzw. unter dem Reifen her springt. Der Weitsprung besteht aus 3 bis 5 Elementen mit einer Höhe von 15 bis 28 cm. Die Einzelelemente werden zu einer Weite zwischen 120 bis 150 cm nacheinander aufgestellt. Die Ecken sind durch Pflöcke, die mindestens 120 cm hoch sind, markiert.
Es gibt den flexiblen Plastiktunnel, den man geradeaus oder in verschiedene Winkel legen kann und den Stoff- bzw. Sacktunnel.
Viele Hunde haben an den Kontaktzonen-Geräten Schwierigkeiten. Die Hunde sollen diese farbig markierte Zone mit mindestens einer Pfote betreten. Das Überspringen der Kontaktzone wird mit fünf Strafpunkten geahndet. Zu diesen Hindernissen gehören die A-Wand, der Laufsteg und die Wippe.
Der Slalom besteht aus acht, zehn oder zwölf Stangen, die eine Mindesthöhe von 1 Meter haben und in einem Abstand von 60 cm aufgestellt werden. Der Hund muss von der rechten Seite, d. h. die erste Stange befindet sich links vom Hund, einfädeln. Beim falschen Einfädeln oder beim Auslassen von Stangen gibt es fünf Strafpunkte und man muss denn Slalom noch mal beginnen oder den Hund an der Stelle einfädeln, an der er raus ist.
Dann gibt es noch den Tisch, auf dem der Hund 5 Sekunden im Steh, Sitz oder Platz verharren muss. Verlässt der Hund frühzeitig seine Position muss diese wieder eingenommen werden, der Verstoss wird fünf Strafpunkten geahndet.
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